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Olivenöl Tradizionale






Das Olivenöl* Tradizionale süßlich und weich im Geschmack, kommt der ligurischen Tradition in der Ölherstellung und der Gastronomie nach, und wurde mit einem hohen Anteil an nativem Olivenöl Extra angereichert. Es ist zum Kochen ideal geeignet.

*Bestehend aus raffinierten Olivenölen und nativen Olivenölen
 
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€ 45,90 (pro Liter € 10,21)€ 84,90 (pro Liter € 9,44)
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Dieses Olivenöl wurde in den modernen Anlagen der Öl-Fabrik Fratelli Carli in Imperia Oneglia unter den antiken Herstellungsverfahren erzeugt. In jeder Herstellungsfase wurden die strengsten Vorschriften beachtet, um ein hervorragendes Produkt zu erhalten. Der hohe Anteil an besten nativen Olivenölen extra verleiht ihm das geschmackvolle und dennoch leichte, wohlriechende, milde Aroma und gewährleistet das Beibehalten seiner ausgezeichneten Eigenschaften im Laufe der Zeit.

Das Olivenöl eignet sich ideal zum Kochen und zum Würzen.

Von der Olivenernte zur Herstellung des Olivenöls: entdecken Sie das Video!

Wussten Sie, dass viele Arbeitstage nötig sind, um ein Qualitäts-Olivenöl herzustellen? Die Oliven müssen während des gesamten Reifungsprozesses vor Wetterschäden und Parasiten geschützt werden. Die Früchte müssen perfekt ausgereift und hygienisch einwandfrei zur Ölpresse gebracht werden. Die sorgfältige Behandlung durch den Menschen, die richtigen Verfahren und die Geschicklichkeit des Olivenbauern machen den Unterschied aus.
Jedes Olivenöl hat seinen ganz eigenen Geschmack und seine besondere Qualität.

Schauen Sie sich die wundervolle Arbeit an, die notwendig ist, um diesen echten Fruchtsaft, das Olivenöl, herzustellen.

Wie wird das Olivenöl der Fa. Carli hergestellt?

Das Olivenöl ist ausschließlich aus Oliven gewonnen. Wenn man in der Ölmühle ein natives Olivenöl Extra erhält, das nicht einwandfrei ist, weder im Geschmack noch im Aroma und dessen Säuregrad zu hoch ist, um es zu verwenden, dann wird es von diesen Unreinheiten mittels der Raffination befreit; gesetzlich wird es dann raffiniertes Olivenöl genannt. Da der Mindestanteil an nativem Olivenöl Extra in der Gesamtmenge gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, stellt jeder Hersteller nach Belieben die Mischung für seine Kunden zusammen. Bei der Firma Carli weiß man seit 1911, dass man für ein gutes Olivenöl die besten kaltgepressten Olivenöle aussuchen muss und keine Bedenken haben darf, diese mit hohem Anteil beizufügen: das Olivenöl Carli besteht in der Tat zu 70% aus raffiniertem Öl, d.h. einem gepressten Olivenöl, das durch die modernste Technologie in den Werkanlagen von Carli raffiniert wird und zu 30% aus kaltgepresstem Olivenöl feinster Qualität. Man kann das Olio Carli, dank seinem guten Geschmack, beruhigt zum Kochen und auch zum Würzen verwenden.

Was bedeutet der Säuregrad beim Olivenöl?

Das Olivenöl besteht fast ausschließlich aus Glyzeriden, d.h. Glyzerin mit Fettsäuren in langer Kette. Als Folge teils natürlicher Prozesse, wie auch durch Fermentation, die hauptsächlich bei Oliven mit zu hohem Reifegrad vorkommen, wird das Glyzerid abgespalten und es verbleibt die freie Fettsäure. Der prozentuale Anteil an diesen freien Säuren bestimmt den Säuregehalt. Daraus ergibt sich, dass ein hoher Säuregrad die Qualität des Öls verändert und seinen Marktwert sinken lässt. Es darf nicht vergessen werden, dass man den Säuregrad nicht schmecken kann. Oft werden die organoleptischen Eigenschaften wie das Herbe, das Brennen, das Fruchtige, die meistens sehr frische Öle charakterisieren, die gesund sind und einen sehr geringen Säuregehalt haben, damit verwechselt.

Was ist besser, das Olivenöl oder das native Olivenöl Extra?

Das Olivenöl eignet sich zum Kochen, wie auch zum Anmachen z.B. von Salaten. Wenn man daher mit nur einer Ölsorte auskommen möchte, ist das Olivenöl am geeignetsten. Nebenbei gesagt hat das Olivenöl eine reiche Duftnote, da sein Anteil an nativem Olivenöl Extra sehr hoch ist; dadurch verwöhnt es den Gaumen auch in Salaten, auf rohem Gemüse, wie auch in Frittiertem und anderen Gerichten. Allerdings ist das native Olivenöl Extra bei Tisch als Beigabe auf den Gerichten roh genossen hochwertiger, denn es ist feiner und reicher an Aroma: es ist ergiebiger. Das native Olivenöl Extra hat einen etwas stärkeren Geschmack, und wenn ein Kunde an das Olivenöl gewohnt ist, wird er das native Olivenöl Extra zu stark finden. In diesem Falle empfehlen wir das Olivenöl zu verwenden, das süßlicher ist. 

Sind Samenöle leichter als Olivenöl?

Häufig hört man, dass Samenöl “leichter” als Olivenöl sei, was aber vollkommen unkorrekt ist. Diese Behauptung beruht auf Werbungen, die im Verbraucher falsche Vorstellungen erwecken. Man muss auch bedenken, dass das Samenöl ein “Industrieprodukt” ist, das durch chemische Prozesse und Lösungsmittel hergestellt wird. Fest steht, das sich die Samenöle vom Olivenöl in verschiedenen Punkten unterscheiden, nämlich zuerst durch ihren Geschmack. Sie sind jedoch vollkommen identisch, wenn es um ihren Kalorienwert geht, den sie unserem Organismus zuführen und die Fettmenge, die sie in unserem Körper ablagern. Samenöle und Olivenöle liefern uns in der Tat etwa 9 Kalorien pro Gramm. Es fällt jedoch auf, dass das Samenöl geschmacklos ist und man einen erhöhten Verbrauch hat, während man zum Anmachen eines Salats nur wenige Tropfen Olivenöl benötigt. Das Olivenöl ist außerdem viel leichter verdaubar als Samenöle, da es Ölsäure (einfach ungesättigte Fettsäure) enthält, die vom Magen besser aufgenommen wird. Es ist für unseren Magen sehr viel aufwendiger eine gleichgroße Menge an Samenölen zu verdauen als an Olivenöl; sollte es Maisöl sein, dann verdreifacht sich die Anstrengung. Schon beim ersten Blick kann man durch die Farbe ein Samenöl vom Olivenöl unterscheiden, die aber keinen Hinweis auf die tatsächliche “Leichtheit” eines Öls gibt. Die Samenöle haben eine blassgelbe Farbe, da sie an Chlorophyll und Karotin verloren haben, also an Stoffen, die ihnen die natürliche gelb-grüne Farbtönung gegeben hatten, die jedoch im Olivenöl weiterhin erkennbar ist.

Welches Öl eignet sich am besten zum Frittieren?

Das Olivenöl Carli eignet sich hervorragend auf Grund des Anteils an kaltgepresstem Öl und dadurch einen ausreichenden Schutz der Bestandteile vor Oxidation gewährleistet. Wir meinen auch, dass kaltgepresstes Olivenöl beim Frittieren eine Verschwendung ist. Wenn man nämlich das native Olivenöl Extra, das ein natürliches Produkt ist, gewonnen aus einer einzigen Pressung, auf Frittier-Temperatur bringt, verändert es sich genauso wenig wie das Olivenöl. Darüber hinaus erhalten die Gerichte, bei denen es verwendet wird, einen hervortretenden, nicht immer angenehmen Geschmack. Anders ist es bei Gemüsesuppen, wo die Temperatur von 100° C nicht überschritten wird. Das Olivenöl ist eigentlich das am besten geeignete Fett zum Frittieren in der Pfanne und in der Friteuse. Die richtige Temperatur erkennt man, wenn man in das Öl einen Würfel altbackenes Weißbrot taucht: wenn es anfängt zu brutzeln, kann mit dem Frittieren begonnen werden. Beim Frittieren darf niemals der sogenannte “Rauchpunkt” übertroffen werden, bei dessen Überschreiten sich das Olivenöl zersetzt und sich toxische Bestandteile freisetzen, die für den Organismus schädlich sind. Diese Schwelle erreicht das Öl, wenn es anfängt zu “qualmen”, d.h. wenn eine kleine weiße Wolke entsteht. Es muss immer genügend Öl vorhanden sein, damit die Zutaten darin schwimmen können. Die Zutaten müssen langsam in kleinen Mengen in das Öl gegeben werden, damit sie gut umgewendet werden können und gleichmäßig auf allen Seiten braten können. Nach Beenden des Frittier-Vorgangs entnimmt man die Speisen, lässt sie abtropfen und legt sie anschließend auf saugfähiges Papier. Obwohl das Olivenöl dem Samenöl gegenüber beständiger beim Frittieren ist, sollte man schon aus hygienischen Gründen das gebrauchte Öl niemals erneut verwenden.

Ist es normal, dass Öl gefriert?

Das Olivenöl ist ein Fett und als solches neigt es dazu, bei niedrigen Temperaturen einen festen Zustand anzunehmen. Das Olivenöl ist äußerst empfindlich gegenüber auch nur geringen Temperaturschwankungen und verhält sich nicht immer auf gleiche Weise. Das Olivenöl neigt zum Gefrieren, wenn es etwa bei 10° lagert. Der Vorgang geht langsam vor sich und wird erkennbar durch das Entstehen von Ablagerungen oder durch sich verteilende Kügelchen oder Flöckchen, oder durch Schleier- und Schattenbildung. In diesem Fall genügt es, das Öl einige Tage in einen etwas wärmeren Raum zu stellen (allerdings nicht nahe an eine direkte Wärmequelle), wobei darauf zu achten ist, dass der Verschluss gelockert wird, um ein Aufplatzen des Behälters durch erhöhtes Öl-Volumen als Folge der Erwärmung zu verhindern. Wenn das Öl nun wieder flüssig ist, den Behälter langsam schütteln. Falls noch etwas Satz oder ein leichter Schleier bleibt, reicht es, den Behälter in warmes Wasser zu tauchen (40°) bis das Öl lauwarm wird. Danach ist es wieder klar und leuchtet in seinem ursprünglichen goldenen Farbton. Die Qualität des Öls wird von diesen Behandlungen nicht beeinflusst. Man darf nicht vergessen, dass während des Transports das Öl kalten Temperaturen ausgestellt werden kann: dass das Öl gefiert oder nicht gefriert, sagt nichts über seine Unverfälschtheit aus.

Wie kann man das Öl am besten aufbewahren?

Die Qualität des Olivenöls hängt direkt von der Art seiner Aufbewahrung ab. Die auffälligste Veränderung entsteht durch Oxidation, die man sofort bemerkt, da das Öl ranzig schmeckt. Die wichtigsten Faktoren, die diese Veränderung bewirken, sind der Sauerstoff, das Licht, der Kontakt mit gewissen Metallen und das Vorhandensein vieler freier Fettsäuren, d.h. eines erhöhten Säuregrades des Öls. Das Öl von Carli wird immer in neue Glasflaschen und Zinnbehältern abgefüllt, weil diese Materialien eine erhöhte Haltbarkeit der organoleptischen Eigenschaften gewährleisten. Gebrauchte Behälter sind, unseres Erachtens nach, für eine Wiederverwendung nicht geeignet. Die Flaschen sind, darüber hinaus, aus grünem Glas mit besonderer Filterwirkung, um das Eindringen von Licht zu verhindern. Dadurch wird das Öl vor ultravioletter Strahlung geschützt. Obwohl wir bereits vorbeugende Maßnahmen durchführen, sollte auch der Kunde einige Vorkehrungen treffen:

  • Für die Aufbewahrung ist eine Temperatur von 12 – 20° als ideal anzusehen;
  • Sonnenlicht, direkt oder diffus, beschleunigt die Oxidation; daher ist es ratsam, den Ölvorrat an einem dunklen Ort aufzubewahren;
  • Der Behälter sollte immer fest verschlossen sein, damit sich nicht unliebsame “Mitesser”, z.B. Insekten, daran gütlich tun;
  • Wir raten davon ab das Öl in durchsichtige Glas- oder Kristallkaraffen zu füllen, wenn man es nicht in Kürze verbraucht, da es in den Dosen und grünen Glasflaschen besser aufbewahrt ist.

Wie lange kann man Öl aufbewahren?

Man kann das Olio Carli 23 Monate nach Abfülldatum aufbewahren. Das Fälligkeitsdatum ist hauptsächlich bei den Firmen notwendig, die Geschäfte beliefern, bei denen es vorkommen kann, dass das Öl einige Monate gelagert wird. Dies ist bei uns nicht der Fall, da wir ausschließlich den Endverbraucher stets mit frischem Öl der neuen Ernte beliefern. Je höher der Säuregrad ist, desto einfacher neigt es dazu ranzig zu werden. Da unser Olio Carli stets einen sehr geringen Säuregrad hat, wird es vom Ranzigwerden bewahrt. Wenn das Öl erst seit kurzem verfallen ist, auch seit einigen Monaten, aber noch gut erhalten ist, kann es ohne Bedenken aufgebraucht werden. Unser Gaumen entscheidet am besten, ob ein Öl noch gut ist auch nach Ablauf seiner normalen Lagerungsdauer, denn der ranzige Geschmack, nach unsachgemäßer Lagerung, wird sofort wahrgenommen.








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