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Natives Olivenöl Extra Delicato






Das Native Olivenöl Extra Delicato unterscheidet sich wegen seinem vollen und harmonischen Geschmack, der gleichzeitig reich und mild ist.

 
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Das Native Olivenöl Extra eignet sich besonders für die Verwendung bei Tisch, auf rohen Salaten, da es wohlduftend und reich an Aromen ist.
Von der Olivenernte zur Herstellung des Olivenöls: entdecken Sie das Video!

Wussten Sie, dass viele Arbeitstage nötig sind, um ein Qualitäts-Olivenöl herzustellen? Die Oliven müssen während des gesamten Reifungsprozesses vor Wetterschäden und Parasiten geschützt werden. Die Früchte müssen perfekt ausgereift und hygienisch einwandfrei zur Ölpresse gebracht werden. Die sorgfältige Behandlung durch den Menschen, die richtigen Verfahren und die Geschicklichkeit des Olivenbauern machen den Unterschied aus.
Jedes Olivenöl hat seinen ganz eigenen Geschmack und seine besondere Qualität.

Schauen Sie sich die wundervolle Arbeit an, die notwendig ist, um diesen echten Fruchtsaft, das Olivenöl, herzustellen.

Wie wird das Native Olivenöl der Fa. Carli hergestellt?

Natives Olivenöl ist kaltgepresst und wird aus der einmaligen Pressung der Oliven gewonnen, wobei es von einwandfreiem Geschmack und Duft sein muss, bei einem Säuregehalt, der 0,8% nicht überschreiten darf. Das native Olivenöl Extra der Fa. Carli hat einen süßen und milden, dennoch vollen Geschmack. Dank seinem niedrigem Säuregehalt, ist das native Olivenöl Extra 23 Monate nach dem Einkauf haltbar.

Wird das Native Olivenöl Extra kalt gepresst hergestellt?

Natives Olivenöl ist kaltgepresst und wird aus der einmaligen Pressung der Oliven gewonnen, wobei es von einwandfreiem Geschmack und Duft sein muss, bei einem Säuregehalt, der 0,8% nicht überschreiten darf. Das native Olivenöl Extra der Fa. Carli hat einen süßen und milden, dennoch vollen Geschmack. Dank seinem niedrigem Säuregehalt, ist das native Olivenöl Extra 23 Monate nach dem Einkauf haltbar.

Was ist besser, das Olivenöl oder das Native Olivenöl Extra?

Das Olivenöl eignet sich zum Kochen, wie auch zum Anmachen z.B. von Salaten. Wenn man daher mit nur einer Ölsorte auskommen möchte, ist das Olivenöl am geeignetsten. Das Olivenöl Carli ist reich an Aroma, da es mit nativem Olivenöl Extra angereichert ist. Dadurch genießt es der Gaumen auch bei Salaten, Dressings, wie auch Gebratenem und bei gekochten Gerichten. Natürlich ist ihm das native Olivenöl Extra, das in Salaten und roh auch bei anderen Gerichten verwendet wird, überlegen, da es wohlriechender und reicher an Aroma ist: es ist ergiebiger.

Was bedeutet es, wenn das Öl im Hals „brennt“?

Das „Brennen“ im Hals hängt nicht vom Säuregrad des Olivenöls ab, Eigenschaft die von den Geschmacksnerven nicht wahrgenommen werden kann, sondern von Bestandteilen, die ihm vom organoleptischen Gesichtspunkt aus gesehen seine Eigenart, also seinen Geschmack, verleihen. Das Olivenöl enthält viele Substanzen mit aromatischen Verbindungen, die den Duft (bei dem sie sich verflüchtigen) und den Geschmack bestimmen.  Die Art und Menge dieser Substanzen hängt vom Reifegrad der Oliven ab. Je weiter der Reifeprozess fortgeschritten ist, umso geringer ist der Anteil an diesen wertvollen Bestandteilen, die eine antioxidative Wirkung auf das Öl ausüben und es vor dem Ranzigwerden schützen. Das Olivenöl ist ein natürliches Produkt, das jedes Jahr und von einem Ernteertrag zum anderen¸ von vielen Umwelt- und Klimafaktoren abhängt: der Lage des Olivenhains, vom Alter und der Qualität der Bäume, von ausreichenden Regenmengen etc: es ist daher äußerst normal, dass das Öl manchmal „brennt“ und manchmal nicht.

Ist es normal, dass Öl gefriert?

Das Olivenöl ist ein Fett und als solches neigt es dazu, bei niedrigen Temperaturen einen festen Zustand anzunehmen. Das Olivenöl ist äußerst empfindlich gegenüber auch nur geringen Temperaturschwankungen und verhält sich nicht immer auf gleiche Weise. Das Olivenöl neigt zum Gefrieren, wenn es etwa bei 10° lagert. Der Vorgang geht langsam vor sich und wird erkennbar durch das Entstehen von Ablagerungen oder durch sich verteilende Kügelchen oder Flöckchen, oder durch Schleier- und Schattenbildung. In diesem Fall genügt es, das Öl einige Tage in einen etwas wärmeren Raum zu stellen (allerdings nicht nahe an eine direkte Wärmequelle), wobei darauf zu achten ist, dass der Verschluss gelockert wird, um ein Aufplatzen des Behälters durch erhöhtes Öl-Volumen als Folge der Erwärmung zu verhindern. Wenn das Öl nun wieder flüssig ist, den Behälter langsam schütteln. Falls noch etwas Satz oder ein leichter Schleier bleibt, reicht es, den Behälter in warmes Wasser zu tauchen (40°) bis das Öl lauwarm wird. Danach ist es wieder klar und leuchtet in seinem ursprünglichen goldenen Farbton. Die Qualität des Öls wird von diesen Behandlungen nicht beeinflusst. Man darf nicht vergessen, dass während des Transports das Öl kalten Temperaturen ausgestellt werden kann: dass das Öl gefiert oder nicht gefriert, sagt nichts über seine Unverfälschtheit aus. 

Wie bewahrt man am besten das Öl auf?

Die Qualität des Olivenöls hängt direkt von seinem Aufbewahrungszustand ab. Die auffälligste Veränderung entsteht durch Oxidation, die man sofort bemerkt, da das Öl ranzig schmeckt. Die wichtigsten Faktoren, die diese Veränderungen begünstigen, sind der Sauerstoff, das Licht, der Kontakt mit gewissen Metallen und das Vorkommen vieler freier Fettsäuren, d.h. eines erhöhten Säuregrades des Öls. Das Öl der Fa. Carli wird immer in Glasflaschen und Zinnbehälter abgefüllt, weil diese Materialien eine erhöhte Haltbarkeit der organoleptischen Eigenschaften gewährleisten. Die Flaschen sind darüber hinaus aus grünem Glas mit besonderer Filterwirkung, um das Eindringen von Licht zu verhindern und somit das Öl vor UV-Strahlung zu schützen. Obwohl wir bereits entsprechende Vorkehrungen treffen, sollte auch der Kunde einige Empfehlungen befolgen:

  • Für die Aufbewahrung ist eine Temperatur von 12 – 20° als ideal anzusehen;
  • Sonnenlicht, direkt oder diffus, beschleunigt die Oxidation; daher ist es ratsam, den Ölvorrat an einem dunklen Ort aufzubewahren;
  • Der Behälter sollte immer fest verschlossen sein, damit sich nicht unliebsame “Mitesser”, z.B. Insekten, daran gütlich tun;
  • Wir raten davon ab das Öl in durchsichtige Glas- oder Kristallkaraffen zu füllen, wenn man es nicht in Kürze verbraucht, da es in den Dosen und grünen Glasflaschen besser aufbewahrt ist.

Wie lange kann man Öl aufbewahren?

Man kann das Olio Carli 23 Monate nach Abfülldatum aufbewahren. Das Fälligkeitsdatum ist hauptsächlich bei den Firmen notwendig, die Geschäfte beliefern, bei denen es vorkommen kann, dass das Öl einige Monate gelagert wird. Dies ist bei uns nicht der Fall, da wir ausschließlich den Endverbraucher stets mit frischem Öl der neuen Ernte beliefern.  Je höher der Säuregrad ist, desto einfacher neigt es dazu ranzig zu werden. Da unser Olio Carli stets einen sehr geringen Säuregrad hat, wird es vom Ranzigwerden bewahrt. Man sollte immer nur die Ölmenge kaufen, die im Laufe eines Jahres aufgebraucht wird. Das Öl ist nicht wie einige Weinsorten, die durch lange Lagerung ihre Qualität verbessern. Es empfiehlt sich also, sich jedes Jahr mit Öl der neuen Ernte einzudecken.













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